Tischtennisfreunde Stendal

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TT-Regel des Tages

Stammspieler (4)

Werden Spieler, die für ihre bisherige Mannschaft die Spielberechtigung verloren haben, dennoch wieder in Mannschaftskämpfen dieser Mannschaft eingesetzt, so gelten sie als nicht spielberechtigt.
[Punkt 29h (Stammspieler) der AB des TTVSA zur WO des DTTB]

 
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SV Rochau in Tuchheim

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Von Th. Kühl kommt der Bericht vom Einladungsturnier in Tuchheim.

Thomas Kühl (SV Rochau):

Der SV Rochau war auf Einladung von Traktor Tuchheim erstmalig beim Tischtennisturnier am 27.12.2016 zu Gast. Der Einladung folgten D. Deutsch, J. Balfanz und T. Kühl.  Dieses Turnier ist traditionell sehr hochkarätig besetzt. Gespielt wurde mit Dreiermannschaften in einem Modus best of nine. Dabei steht der Sieger nach 3 Einzeln, einem Doppel und 5 weiteren Einzeln nach 5 Siegpunkten fest.
Der Gastgeber Traktor Tuchheim, Bezirksliga, war mit 2 Teams am Start. Das Starterfeld ergänzten: Holzweißig; BL Bitterfeld, Wusterwitz , BK Brandenburg, Chemie Genthin, KOL sowie Kade Karow, Germania Klietz und SV Rochau beide KOL. Es wurde in 2 Gruppen gespielt. Der SV Rochau erwischte Tuchheim II, Holzweißig beide BL und Chemie Genthin. Nach 2 Siegen mit je 5:4 gegen Tuchheim 2 und Genthin kam es um den Einzug ins Endspiel zum Kampf gegen Holzweißig. Hier machten die Rochauer das beste Spiel des Tages und siegten gegen den Favoriten mit 5:3.
Im unerwarteten Finale war dann aber Endstation gegen Traktor Tuchheim 1. Zum einen war die Luft körperlich nach 12 kraftraubenden Spielen im Vorfeld die oft über 5 Sätze gingen raus, zum anderen war der Gastgeber spielerisch deutlich besser. Ein 0:5 war die Folge. Trotz alledem steht ein toller 2. Platz zu Buche. Da Klietz um Platz 3 spielte, kann man sagen, dass die KOL Stendal sich in dem Spitzenfeld sehr gut verkaufte.

Kreisoberliga Vorrundenrückblick 2016/17

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D. Deutsch noch ohne Niederlage

D. Deutsch (Rochau) Archivfoto

Der Absteiger aus der Bezirksklasse, Post Stendal, führt zur Saisonhalbzeit mit 17:3 Punkten die Tabelle an. Bei gleicher Leistung in der Rückrunde wäre eine direkte Rückkehr in die Bezirkslasse möglich. Die einzige Niederlage (5:9) gab es am 2. Spieltag gegen Germania Klietz. Einen weiteren Punkt verlor Post gegen Aufsteiger Rot-Weiß Werben als man mit zwei Ersatzspielern antrat. Solche „unnötigen“ Punktverluste sollten sie in der Rückrunde vermeiden, dann ist der Kreismeistertitel möglich.
Nur mit einem Punkt Abstand folgt der SV Rochau auf Platz 2. Die Rochauer verloren jeweils nur knapp mit 6:8 gegen Spitzenreiter Post und den Drittplatzierten Klietz. Wenn alles ideal läuft, wären da in der Rückrunde durchaus Siege möglich, zumal man mit Dominique Deutsch den absoluten Spitzenspieler der KOL in den eigenen Reihen hat. Und mit Nachwuchsspieler Julien Balfanz, der bei seinen drei Auftritten in der Vorrunde schon mit 5:4 Spielen ein positives Spielkonto vorweisen kann, steht ein guter Nachwuchsspieler bereit.
Auch Germania Klietz, auf Platz 3 mit 15:5 Punkten, kann noch im Kampf um den Kreismeistertitel eingreifen. Die Klietzer konnten gegen die beiden Ersten zwei Siege verbuchen, und könnten ganz oben stehen, wenn sie nicht gegen andere Mannschaften Punkte eingebüßt hätten. Die eine 5:9 Niederlage mussten sie gegen Kläden hinnehmen. Dazu kommen drei Unentschieden gegen TTC Lok III und an den beiden letzten Spieltagen gegen Altmark Iden und TTC Lok II. Da ging ihnen zur Saisonhalbzeit wohl die spielerische Luft aus, wie auch das Ausscheiden im Pokal gegen Handwerk zeigt.

Mit 14:6 Punkten steht etwas überraschend Medizin Uchtspringe auf Platz 4. Die Uchtspringer hatten in den letzten Jahren immer gegen den Abstieg gekämpft. Dass es dieses Jahr nicht so ist, liegt vor allem an Roland Siedentop, der Uchtspringe den entscheidenden Schub gab. Die drei Niederlagen musste man gegen die drei Erstplatzierten hinnehmen. Alle anderen Mannschaften hatte Uchtspringe eindeutig im Griff. Vielleicht kann Uchtspringe noch auf Platz 3 nach der Rückrunde springen.
Der letztjährige Kreismeister SV Altmark Iden folgt mit 12:8 Punkten auf Platz 5. Das ihr Bester, Thomas Seidel, nur an zwei Partien mitwirken konnte, konnten die Idener verständlicherweise nicht so einfach kompensieren. Trotzdem verloren sie nur knapp mit 6:8 gegen Rochau und erzielten gegen Klietz ein 7:7 Unentschieden. Sollte Th. Seidel in der Rückrunde wieder mitwirken, kann Iden entscheidend den Titelkampf beeinflussen.

Die zweite Tabellenhälfte und damit der Kampf gegen den Abstieg beginnt mit Platz 6. Ab hier haben alle Mannschaften ein negatives Punktekonto. Platz 6 und Platz 10 trennen dabei nur zwei Punkte. Auf den Plätzen 6 und 7 liegen die 2. und 3. Mannschaft des TTC Lok Altmark Stendal mit je 8:12 Punkten. TTC Lok II erzielten mit dem 7:7 gegen Klietz ihr bestes Ergebnis. Zur Rückrunde muss die Mannschaftsmeldung, wie beim TTC Lok gewohnt, nach der Vorrunde verändert werden. Zur Rückrunde bleibt nur ihr bester Mann, Uwe Stiller, der Mannschaft erhalten. Rein statistisch ist die notwendig gewordene Veränderung eine Verstärkung der Mannschaft. Sollte dies eintreffen, dürfte der Klassenerhalt sicher sein.
TTC Lok III hat in der Rückrunde ein völlig anderes Gesicht. Eine Verschlechterung ist aber nicht eingetreten. Auch ihnen ist, wenn nichts schief läuft, der Klassenverbleib zuzutrauen.
Der Klädener SV liegt zur Halbzeit mit 7:13 Punkten auf Platz 8. Das ist nur ein Punkt Abstand auf den ersten Abstiegsplatz. 2014/15 war Kläden noch Dritter. Aber auch hier gibt es mit dem Abgang ihres Besten, Markus Arnold, einen entscheidenden Grund. Für Kläden wird es in der Rückrunde darauf ankommen, entscheidend gegen die anderen Abstiegsgefährdeten zu punkten.

Mit je 6:10 Punkten liegen die beiden Aufsteiger HSV Stendal und Rot-Weiß Werben auf den Plätzen 9 und 10, die am Saisonende den Abstieg bedeuten würden. Handwerk konnte die beiden Partien gegen Werben und den Letzten Mahlwinkel III deutlich gewinnen. Dazu kommt ein Sieg am letzten Spieltag gegen Kläden. Wenn Handwerk diesen Schwung zum Ende der Vorrunde, bei dem auch der Pokalerfolg über Klietz heraussprang, in die Rückrunde mitnehmen kann, ist ein Verbleib in der höchsten Liga des Kreises möglich. Den Kampf gegen den Abstieg kennen sie ja aus den letzten Jahren zur Genüge.
Für Rot-Weiß Werben ist der 10. Platz als Aufsteiger nicht so schlecht. Immerhin sind sie nur durch den Aufstiegsverzicht von Iden II in die KOL gekommen. Aber sie liegen nur zwei Punkte hinter Platz 6. Immerhin hat Werben dem Spitzenreiter Post Stendal, auch wenn ersatzgeschwächt, einen Punkt abgenommen. Auch das 9:5 über TTC Lok II zeigt ihre Möglichkeiten. Da ist also, nicht nur theoretisch, der Klassenerhalt durchaus möglich.
Abgeschlagen auf Platz 11 rangiert der SV Mahlwinkel III mit 1:19 Punkten. Der eine Punkt resultiert aus dem Unentschieden am letzten Spieltag gegen den ersatzgeschwächten TTC Lok III. Die sechs Punkte Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz noch aufzuholen, scheint aus heutiger Sicht unmöglich. Selbst wenn Mahlwinkel, wie schon öfter bewiesen, einen oder zwei gute junge Nachwuchsspieler hervorbringt, wird es sehr schwer.

In der Vorrunde ungeschlagen blieb der Ranglistenerste Dominique Deutsch (SV Rochau). In seinen 30 Spielen konnte ihn kein Gegner bezwingen. Dabei musste er nicht einmal in den Entscheidungssatz. Man darf gespannt sein, ob er diese überragende Leistung in der Rückrunde wiederholen kann. Dann dürfte D. Deutsch der Erste sein, der es schafft, in der höchsten Spielklasse des Kreises in einer Saison unbesiegt zu bleiben. Ich habe in den mir vorliegenden Ergebnishistorien jedenfalls nichts anderes gefunden. Wenn noch jemand Ergebnislisten aus der „Vor-click-tt-Zeit“ hat, den bitte ich sich bei mir zu melden.
Den zweiten Ranglistenplatz hat zur Saisonhalbzeit Enrico Behrens (Post Stendal) mit 22:4 Spielen inne. Auf dem dritten Rang liegen gleich drei Spieler mit je 23:7 Spielen. Dies sind Roland Siedentop (Medizin Uchtspringe), Uwe Stiller (TTC Lok A. Stendal II) und Andreas Schröder (Germania Klietz).
Die Doppelrangliste führen R. Rösler / A. Schröder (Germania Klietz) mit 9:1 Spielen an. Knapp dahinter folgen mit je 8:1 Spielen D. Deutsch / D. Rose (SV Rochau) und E. Behrens / M. Junker (Post Stendal)

Kreisliga Vorrundenrückblick 2016/17

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Zweikampf an der Spitze

Nach Ende der Vorrunde sieht es nach einem Zweikampf zwischen dem Herbstmeister TSV Tangermünde III und Eintracht Osterburg I um den Ligatitel aus. Beide trennt nur ein Punkt. Die Tangermünder büßten ihre zwei Minuspunkte beim 4:10 gegen den TTC Lok A. Stendal IV ein. Ohne ihren Besten, Renè Schumacher, hatten die Tangermünder vor allem gegen die jugendlichen Lok-Spieler Probleme. Gegen den direkten Kontrahenten Osterburg siegte man 9:5. Sie bleiben in der Rückrunde erster Favorit für den Staffelsieg und würden sich so nach dem Abstieg in der Vorsaison direkt in die Kreisoberliga zurückspielen.
Eintracht Osterburg I hatte in ihren Spielen mehr zu kämpfen, um die Siegpunkte einzufahren. Hier stehen etliche knappe Ergebnisse in den Statistiken. Neben der Niederlage gegen Tangermünde III büßten sie noch einen Punkt beim Unentschieden gegen Mahlwinkel IV ein. Man darf gespannt sein, ob die Osterburger in der Rückrunde die knappen Siege wiederholen können. Wenn ja, steht mit dem zweiten Aufstiegsplatz auch ihnen eine direkte Rückkehr ins Oberhaus des Kreisverbandes nichts im Weg.

Drei Mannschaften auf den Plätzen 3 bis 5 sind die ärgsten Verfolger der Osterburger. Dies sind Altmark Iden II (3. Pl., 14:6 Punkte), SV Mahlwinkel IV (4. Pl., 12:8 P.) und TTC Lok Altmark Stendal IV (5. Pl, 12:8 P.). Iden II verlor außer gegen die beiden Spitzenreiter noch gegen Lok Stendal IV. Da Iden II die meisten Spiele mit Ersatz bestritt, ist der 3. Platz zur Saisonhalbzeit durchaus beachtenswert.
Mahlwinkel IV konnte von den ersten fünf Mannschaften nur gegen Osterburg I beim 7:7 punkten. Da wird es in der Rückrunde schwer, in der zweiten Saisonhälfte noch Plätze gutzumachen.
TTC Lok IV hatte in der Vorrunde den Höhepunkt beim 10:4 gegen Tabellenführer Tangermünde III. Solche Ergebnisse gegen die führenden Mannschaften könnten in der Rückrunde vielleicht öfter vorkommen. Wie die Mannschaftsmeldung zur Rückrunde zeigt, hat sich das zur Saisonhalbzeit bei den Stendalern immer notwendige Wechselspiel bei der Aufstellung positiv ausgewirkt. Gleich drei Spieler aus der ehemaligen dritten Mannschaft spielen zukünftig in der Vierten. Dazu kommt der zurückgekehrte A. Wollmann. Da könnte es in der Tabelle weiter aufwärts gehen.

Ab Platz 6 geht es in der Rückrunde gegen den Abstieg, da in der Kreisliga drei Mannschaften absteigen müssen. Je 8:12 Punkte haben der Sechste Germania Klietz II und der Siebente Post Stendal II erspielt. Die Spiele gegen die ersten fünf Mannschaften erbrachten nur beim 7:7 gegen den TTC Lok IV etwas Zählbares. Für die Klietzer kommt es darauf an, vor allem gegen die Mannschaften der unteren Tabellenhälfte möglichst viele Punkte zu holen.
Das Gleiche gilt auch für Post Stendal II. Sie verloren in der Vorrunde gegen Osterburg I und TTC Lok IV jeweils nur knapp mit 6:8. Die Postler fielen in der Vorrunde durch das Nichtantreten zu zwei Spielen negativ auf. Hoffentlich wiederholt sich das im nächsten Jahr nicht mehr.
Mit einem Punkt Abstand auf den Plätzen 8 und 9 folgen SV Havelberg und Eintracht Osterburg II. Havelberg verlor etliche Spiele nur knapp mit 6:8, u.a. gegen Osterburg I und Iden II. Da könnte in der Rückrunde durchaus die eine oder andere positive Überraschung drin sein, und dadurch das Thema Abstieg nicht aktuell werden.
Das beste Resultat für Eintracht Osterburg II war der 8:6 Erfolg über TTC Lok IV. Um vom ersten Abstiegsplatz in der Rückrunde wegzukommen, müssen sie diese Leistung öfter wiederholen.

Schon mit etwas Abstand zum rettenden Ufer folgen mit 4:16 Punkten der SV Eichstedt und mit 3:17 Punkte der SV Schorstedt auf den Plätzen 10 und 11. Für beide Mannschaften wird es schwer, dem Abstieg noch zu entgehen. Eichstedt „verschlief“ gleich das erste Punktspiel gegen Havelberg und büßte so vielleicht zwei Punkte durch Nichtantreten ein. Nun müssen sie in der Rückrunde wieder nach Havelberg reisen. Der einzige Sieg gelang Eichstedt gegen den Tabellenletzten Schorstedt.
Schorstedt spielte in der Vorrunde dreimal Unentschieden. Für weitere Punktgewinne sind zwei gute Spieler mit G. Erxleben und D. Günther zu wenig. Wenn das in der Rückrunde nicht besser wird, wird es zum Klassenerhalt kaum reichen.

Nach der Vorrunde liegt der langjährige Spitzenspieler Lothar Böhm (Eintracht Osterburg) mit 28:2 Spielen an der Spitze der Einzelrangliste. Mit weniger absolvierten Spielen (22:1) folgt René Schumacher (TSV Tangermünde III) auf Rang 2. Der Dritte, Christian Girke (25:5, TTC Lok A. Stendal IV), wird seinen Rang nicht verteidigen können, da er in die dritte Mannschaft des Vereins aufgerückt ist.
Auch in der Doppelrangliste ist L. Böhm auf Rang 1 vertreten. Mit seinem jungen Vereinskollegen D. Flatun haben sie eine Spielquote von 7:3. Mit weniger Spielen von je 5:1 folgen auf Rang 2 A. Niendorf / R. Pollock (SV Mahlwinkel IV) sowie M. Bock / W. Frobel (TSV Tangermünde III).

1. Kreisklasse-A Vorrundenrückblick 2016/17

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Rochau II hat Rückkehr in die Kreisliga so gut wie sicher

Der SV Rochau II, erst letzte Saison aus der Kreisliga abgestiegen, kann die sofortige Rückkehr in die höhere Klasse schon fest einplanen. Warum? Das „schlechteste“ Ergebnis in der Vorrunde war ein 11:3 gegen Grassau. Wer soll da in der Rückrunde noch Paroli bieten? Bis jetzt ist da niemand zu sehen. Vorauseilende Glückwünsche sende ich aber noch nicht – das soll ja bekanntlich Unglück bringen.
Den Rochauern am nächsten kam die zweite Mannschaft von Medizin Uchtspringe. Außer der 1:13 Klatsche in Rochau hatten die Uchtspringer ihre Gegner weitestgehend im Griff. Wie heißt es so im Sport? Sie sind der Beste vom Rest.
Mit zwei Niederlagen gegen die beiden Führenden liegt Blau-Gelb Goldbeck auf dem 3. Platz. Gegen Verfolger Grassau gewann man, leicht ersatzgeschwächt, am letzten Spieltag der Vorrunde knapp mit 8:6. Die anderen Gegner bereiteten keine besonderen Schwierigkeiten. Den dritten Platz macht in der Rückrunde wohl noch der Tabellenvierte, SV Grassau, mit 10:6 Punkten streitig. Die Grassauer büßten nur gegen die ersten drei Mannschaften ihre Punkte ein. Aber gerade gegen den Tabellenletzten Aufbau Stendal hatte man beim knappen 8:6 Erfolg mächtig zu knabbern.

Die 1. KK-A ist praktisch in zwei Hälften geteilt. Ab Platz 5 mit ZSG Seehausen II beginnt die untere Hälfte. Seehausen II hat 7:9 Punkte erspielt. Ihre Gegner in der unteren Hälfte besiegten sie, wenn auch manchmal knapp, meistens. Da dürften sie in der zweiten Saisonhälfte nicht in Abstiegsnöte geraten. Auf dem 6. Platz folgt der TTC Lok A. Stendal V mit 6:10 Punkten. Die direkten Verfolger in der Tabelle bereiteten keine größeren Schwierigkeiten, so dürfte die Abstiegsangst in der Rückrunde auch bei ihnen eigentlich nicht einziehen. Zumal sie sich, beim üblichen notwendig gewordenen Wechselspiel in der Mannschaftsaufstellung nach einer Halbserie beim TTC Lok, sogar noch leicht verstärkt haben. Zumindest theoretisch.
Die letzten drei Mannschaften in der Tabelle spielen dann in der Rückrunde wohl den Absteiger aus. Der Siebente, KSG Berkau, gewann seine vier Pluspunkte gegen Iden III und Aufbau Stendal. Dies zu wiederholen, ist für sie immens wichtig. Dann besteht für Berkau eine reelle Chance die Klasse zu halten. Altmark Iden III, auf Platz 8 mit 3:13 Punkten, steht eine schwierige Rückrunde bevor. Gegen Berkau verlor man in der Vorrunde hoch mit 3:11 und siegte gegen Aufbau Stendal nur knapp mit 8:6. Das wird in der Rückrunde schwieriger werden. Denn der Tabellenletzte Aufbau Stendal, als Aufsteiger in der Vorrunde ohne Pluspunkt geblieben, hat sich durch die Rückkehr von B. Jung verstärkt. Da sind dann schon einige Punktgewinne möglich oder Aufbau startet sogar mal wieder seine berüchtigten Aufholjagden in der Rückrunde. In dieser Staffel bleibt das Abstiegsrennen also spannend.

Die Einzelrangliste wird von Spielern des SV Rochau II dominiert. Gleich vier Spieler vom Tabellenersten kamen unter die besten Fünf, was ihre Dominanz in dieser Staffel verdeutlicht. Aber gerade auf dem Spitzenplatz hat sich noch ein wieder erstarkter „Nicht-Rochauer“ dazugesellt. Dies ist Gunnar Schulze (Blau-Gelb Goldbeck) mit 20:1 Spielen. So stark trumpfte er zuletzt in der Saison 2012/13 auf. Ebenfalls 20:1 Spiele hat Denny Ziemann vom Tabellenführer Rochau II auf dem Konto. Knapp dahinter folgen seine Mannschaftskollegen Olaf Schulze (19:2), Julien Balfanz (17:1) und Nico Ziemann (16:2).
Das beste Doppel kommt von Medizin Uchtspringe II. Ch. Mahinay / T. Seeger blieben in sieben Spielen unbezwungen. Ihnen folgen mit zwei Spielen weniger B. Oberländer / D. Ziemann (5:0 SV Rochau II), sowie H. Heinrichs / J. Scholz (6:2, ZSG Seehausen II).

1. Kreisklasse-B Vorrundenrückblick 2016/17

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TSV Tangermünde IV ist Herbstmeister

Mit 14:2 Punkten liegt der TSV Tangermünde IV souverän an der Spitze der Tabelle. Nur im ersten Saisonspiel leisteten sie sich einen Fehltritt. Gegen den HSV Stendal II verlor man mit 5:9. Dies hatte im Fehlen von zwei Stammspielern allerdings einen guten Grund. Von Spiel zu Spiel steigerten sich die Tangermünder, so dass sie nun mit drei Punkten Vorsprung Herbstmeister wurden. Wenn Tangermünde ein besserer Einstieg in die Rückrunde gelingt, dürfte ihnen der Staffelsieg nur schwer zu nehmen sein.
Drei Mannschaften folgen dem Spitzenreiter mit drei oder vier Punkten Abstand. Dies sind SV Havelberg II, HSV Stendal II und der Absteiger aus der KL, Rossauer SV. Havelberg II und Handwerk II, mit jeweils 5 Minuspunkten belastet, verloren je zweimal. Die Havelberger gegen Tangermünde IV und Rossau, Handwerk II gegen Grieben und Rossau. Im direkten Duell gab es ein Unentschieden. Rossau könnte mit den Siegen gegen Havelberg II und Handwerk II eigentlich ganz vorn mitspielen, büßte aber überraschend gegen Aufsteiger Sanne und Grieben Punkte ein. Es wäre spannend, wie sie in der Rückrunde mit dem Stammvierer gegen Tangermünde IV bestehen. Da hätten sie durchaus eine Chance.

Mit jeweils 8:8 Punkten folgen auf den Plätzen 5 und 6 Rot-Weiß Werben II und SV Grieben. Im direkten Duell hatte Werben II mit 10:4 die Nase vorn. Gegen Tangermünde IV, HSV II und Rossau verloren die Werbener jeweils nur knapp mit 6:8. Da ist in der Rückrunde durchaus die eine oder andere Überraschung drin. Grieben hatte den Höhepunkt mit dem 9:5 gegen Handwerk II. Auch sie verloren gegen den Klassenprimus Tangermünde nur knapp mit 6:8. Beide Mannschaften könnten mit ähnlichen Leistungen in der Rückrunde durchaus noch die Aufstiegsfrage beeinflussen.
Aufsteiger Sanne (6:10 Punkte) zeigte im ersten Jahr in der 1. KK eine ansprechende Leistung. Das 9:5 gegen Rossau kam überraschend. In der zweiten Hälfte der Vorrunde ging es aber leistungsmäßig bergab, da hatte man keine Chance mehr auf einen Punkt. Sie müssen in den ersten Spielen der Rückrunde gleich wieder punkten, um nicht in Gefahr zu kommen.
Der TTC Lok A. Stendal VI holte seine vier Punkte gegen den Letzten Post Stendal III und gegen Grieben. Man muss, wie beim TTC Lok üblich, die veränderte Aufstellung abwarten. So wäre es durchaus möglich, dass die Lok-Mannschaft noch in der Tabelle ein wenig nach oben klettert.
Die dritte Mannschaft von Post Stendal hatte nur beim 6:8 im Spiel gegen Grieben eine reelle Chance auf einen Punkt. Sonst setzte es ausschließlich hohe Niederlagen. Aus heutiger Sicht scheint es für Post unmöglich, in der Rückrunde noch das rettende Ufer zu erreichen.

Die Spielerrangliste führt Daniel Niggemeier (Rot-Weiß Werben II) mit 20:4 Spielen an. Ihm folgen Martin Furhmann (17:1, SV Grieben) und Stefan Levin (17:4, TSV Tangermünde IV).
S. Altmayer / A. Mednis (Tangermünde IV) führen mit 6:1 Spielen die Doppelrangliste an. Auf Platz 2 folgen G. Müller / D. Wolf (6:2, Havelberg II) vor M. Hedermann / S. Ohnesorge (4:0, Rossau).

2. Runde Kreispokal - Ergebnisse

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Gruppe 1: Nachdem hier Med. Uchtspringe und TTC Lok Stendal III abgesagt hatten, rückte Rot-Weiß Werben (KOL) als bester Zweiter der 1. Runde nach. Und die Werbener nutzten diese Chance. Sie brachten den Favoriten Altmark Iden (KOL) mächtig ins Schwitzen. Im direkten Duell lag Werben schon 3:1 vorn, musste sich dann aber dann doch knapp mit 3:4 geschlagen geben. Germania Klietz II als dritte Mannschaft verlor 0:4 und 1:4.
Gruppe 2: In Tangermünde gab es einen so nicht erwarteten Spielausgang. Da Kläden nicht antrat, spielte man nur zu dritt. TSV Tangermünde III, Tabellenführer der KL, setzte die Kreisoberligisten Germania Klietz und HSV Stendal unter Druck, verlor aber knapp mit 2:4 und 3:4. Im Spiel HSV Stendal gegen Klietz gab es für den unabhängigen Betrachter dann die Überraschung. Nicht etwa der Tabellendritte Klietz beherrschte die Begegnung sondern der abstiegsbedrohte Handwerker SV. Die Stendaler schlugen Klietz glatt mit 4:0 und können sich so schon auf die Endrunde freuen.
Gruppe 3: In dieser Gruppe gab es fast nur spannende Spielausgänge. Nach dem Papier waren die KOL-Mannschaften SV Mahlwinkel III und TTC Lok Stendal II favorisiert. Blau-Gelb Goldbeck (1. KK-A) und SV Rochau II (1. KK-A) mischten aber kräftig mit. Am Ende konnte sich Gastgeber TTC Lok II knapp durchsetzen. Die Stendaler gewannen gegen Mahlwinkel III und Goldbeck jeweils knapp mit 4:3. Gegen Rochau gab es ein 4:1. Mahlwinkel hatte es gegen beide Kreisklassenmannschaften genauso schwer, die man jeweils mit 4:2 bezwingen konnte. In der Meisterschaft konnte Rochau II gegen Goldbeck deutlich mit 14:0 gewinnen. Hier im Pokal lief es für den Tabellenführer der 1. KK-A nicht so leicht. Rochau musste sich schon mächtig strecken, um Goldbeck mit 4:3 zu bezwingen.
Gruppe 4: In dieser Gruppe kam es zum erwarteten Showdown zwischen dem Ersten der KOL, Post Stendal, und dem Zweiten, SV Rochau. Nach spannendem Spiel konnte sich Post knapp mit 4:3 durchsetzen. Auf Platz 3 kam Kreisligist TTC Lok Stendal IV. Sie bereiteten Post Stendal einige Schwierigkeiten, ehe sie sich mit 2:4 geschlagen gaben. Auch der Vierte im Bunde, Altmark Iden III (Vorletzter der 1. KK-A), hatte etwas zur Spannung beizutragen. Gegen Rochau verlor man nur knapp mit 2:4.

Für die Endrunde im Kreispokal am 10.02.2017 in der Sporthalle des Winckelmann-Gymnasiums in Stendal haben sich qualifiziert: Altmark Iden, HSV Stendal, TTC Lok A. Stendal II und Post Stendal. Alle Pokalergebnisse hier:

2. Runde Kreisklassenpokal - Ergebnisse

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Gruppe 1: Medizin Uchtspringe III (2. KK-B) und Blau-Gelb Goldbeck II (2. KK-A) waren hier leicht favorisiert. Beide haben nach der Vorrunde jeweils 7:9 Punkte in ihren Staffeln zu Buche stehen. Das entscheidende Spiel fand dann auch zwischen ihnen statt. Goldbeck II hatte hier mit 4:2 die Nase vorn. Mit zwei weiteren 4:0 Erfolgen war das der Gruppensieg.
Gruppe 2: Nach den Ergebnissen in der Vorrunde der Meisterschaft war hier der Handwerker SV III erster Anwärter auf den Gruppensieg. Es kam aber ganz anders. Sie wurden zwei Mal 0:4 geschlagen. Da waren dann wohl nur Ersatzspieler für Handwerk am Start. So kam es zum Entscheidungsspiel zwischen Lok Jerichow (2. KK-B) und Möringer SV (2. KK-A). Beide stehen ungefähr gleich gut in der Tabelle und so kam es zu einem ausgeglichenen Match, in dem Möringen knapp mit 4:3 die Oberhand behielt. Da Rossau II nicht antrat, war das der Gruppensieg für Möringen.
Gruppe 3: In dieser Gruppe war ein knapper Ausgang vorprogrammiert, da mit Preußen Schönhausen und Germania Klietz III die beiden punktgleich Führenden in der 2. KK-B aufeinandertrafen. Im Ergebnis kam es aber ganz anders. Schönhausen siegte klar mit 4:0 über Klietz III. Als dritte Mannschaft mischte der Tabellenzweite der 3. KK-A, Rot-Weiß Arneburg, kräftig mit. Gegen Schönhausen gab sich Arneburg erst nach hartem Kampf mit 3:4 geschlagen. Gegen Klietz III war das 2:4 auch sehr ansprechend. KSG Berkau II hatte als Vierter gegen dieses Trio keine Chance.
Gruppe 4: Hier war der SV Rochau III als Tabellenführer der 2. KK-A der Favorit. Dieser Rolle wurden sie dann auch gerecht. Mit jugendlichem Elan gab es zweimal ein 4:2 und ein 4:1 die den Gruppensieg brachten. Hinter Rochau reihte sich der TTF Stendal (2. KK-B) ein, der TSV Tangermünde V (2. KK-A) und SV Havelberg (2. KK-B) mit 4:1 bzw. 4:1 besiegte. Die gastgebenden Tangermünder, die mit zwei Reservespielern antraten, verloren noch gegen Havelberg III mit 0:4, und wurden so Gruppenletzter.

Für die Endrunde im Kreisklassenpokal am 10.02.2017 in der Sporthalle des Winckelmann-Gymnasiums in Stendal haben sich qualifiziert: Blau-Gelb Goldbeck II, Möringer SV, SV Schönhausen, SV Rochau III. Alle Pokalergebnisse hier:

2. Kreisklasse-A Vorrundenrückblick 2016/17

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Duo gleichauf an der Spitze

Der Absteiger aus der 1. KK, SV Rochau III und der TSV Tangermünde V liegen zur Saisonhalbzeit punkt- und spielgleich mit 14:2 Punkten an der Spitze der Tabelle. Rochau III ist beim Satzverhältnis 14 Sätze besser und führt daher die Tabelle an. Das Spitzenspiel zwischen beiden konnte Tangermünde III knapp mit 8:6 gewinnen. Die Tangermünder büßten ihre zwei Punkte beim 5:9 gegen den Tabellendritten SV Eichstedt II ein. Man darf gespannt sein, wer von den beiden das Rennen am Saisonende macht. Der SV Eichstedt II verlor außer gegen Rochau III noch im ersten Spiel gegen Blau-Gelb Goldbeck II mit 6:8. Vielleicht kann Eichstedt II den beiden Spitzenreitern in der Rückrunde noch gefährlich werden. Ein Dreikampf erhöht dann noch die Spannung.

Das Mittelfeld bilden auf Platz 4 die neu angemeldete Mannschaft vom SV Möringen (8:8 Punkte), auf Platz 5 Aufbau Stendal II (8:8) und auf Platz 6 Blau-Gelb Goldbeck II (7:9). Möringen spielte gegen die beiden Konkurrenten jeweils Unentschieden. Gegen die beiden Spitzenreiter verlor man nur knapp. Eine gute Einstiegsleistung von Möringen. Aufbau Stendal II, aus der B-Staffel hier her gewechselt, hat zahlreiche enge Spielausgänge zu Buche stehen. Nur gegen Rochau III und Eichstedt II verloren sie deutlich. Da wäre in der Rückrunde vielleicht mehr möglich. Goldbeck II machte es da noch spannender. Gleich fünf Spiele gingen 8:6 oder 6:8 aus, dazu das 7:7 gegen Möringen. Nur am letzten Spieltag war man wohl schon im Adventsmodus, da setzte es eine 0:14 Klatsche gegen Tangermünde V. Auch bei Goldbeck II kann man gespannt sein, wie es in der Rückrunde weiter geht.
Den 7. Platz belegt nach der Vorrunde der SV Dobberkau mit 5:11 Punkten. Die Dobberkauer konnten ihre leidige Personalnot durch den Zugang von M. Walowsky (vorher SV Schorstedt) lindern, der auch eine spielerische Verstärkung bedeutet. In die Punktausbeute schlug sich das noch nicht nieder. Vielleicht ist in der nächsten Halbserie mehr zu holen.

Die letzten beiden in der Tabelle machen den Abstieg wohl unter sich aus. Der TTF Stendal II, auf Platz 8 mit 3:13 Punkten, hat hier jetzt einen kleinen Vorteil gegen den Aufsteiger TTC Lok A. Stendal VII mit 1:15 Punkten. Das direkten Aufeinandertreffen endete 7:7 Unentschieden. Die Tischtennisfreunde konnten außerdem Blau-Gelb Goldbeck II knapp mit 8:6 besiegen, was sie erstmal etwas ruhiger den Jahreswechsel begehen lässt. Sie müssen aber in der Rückrunde auf jeden Punkt aus sein, denn beim TTC Lok weiß man nie, wie in der Rückrunde die Mannschaftsaufstellungen aussehen. Da kann es verstärkt, gleich viel besser laufen.

Bester Einzelspieler ist nach der Vorrunde Holger Becker vom SV Möringen mit 21:3 Spielen. Dahinter reichen sich auf Rang 2 Maik Walowsky (19:5, SV Dobberkau) und auf Rang 3 Dieter Kottke (17:4, SV Rochau III) ein.
In der Doppelrangliste liegt das Rochauer Doppel J. Hupe / D. Kottke mit 5:1 Spielen vorn. Ihnen folgen M. Barschdorf / F. Weiß vom SV Eichstedt II mit 4:0 Spielen. Den dritten Rang teilen sich L. Reimann / M. Walowsky (SV Dobberkau) und B. Flader / K. Mangelsdorf (TSV Tangermünde V) mit jeweils 5:3 Spielen.

2. Kreisklasse-B Vorrundenrückblick 2016/17

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Quartett kämpft noch um den Aufstieg

Nach der Vorrunde liegen vier Mannschaften, nur einen Punkt getrennt, an der Spitze. Herbstmeister Preußen Schönhausen spielte sich am letzten Spieltag mit 13:3 Punkten an die Spitze der Tabelle. Die Niederlage (6:8) kassierten die Preußen, die aus der 1. KK abgestiegen waren, gleich im ersten Spiel gegen den TTF Stendal. Dazu kam noch ein Unentschieden gegen HSV Stendal III.
Mit gleicher Punktzahl folgt Germania Klietz III auf Platz 2. Ihre Niederlage mussten sie ersatzgeschwächt gegen Schönhausen hinnehmen. Auch die Klietzer spielten gegen die Handwerker remis.
Den dritten Platz belegen die Tischtennisfreunde Stendal mit 14:4 Punkten. Die Topleistung gegen Schönhausen zu Beginn konnten sie in den Spielen gegen Handwerk III und Klietz III nicht ganz wiederholen, wo man jeweils knapp mit 6:8 unterlag.
Der Vierte im Bunde ist der Handwerker SV Stendal III. Neben den bereits erwähnten Unentschieden verloren sie ihr zweites Saisonspiel, nicht in Bestbesetzung antretend, beim SV Havelberg III mit 4:10.
Im Laufe der Saison wurden Schönhausen immer stärker, um am Ende der Vorrunde knapp Platz 1 zu übernehmen. Klietz III ist, wenn sie in Bestbesetzung antreten können, noch ein wenig stärker einzuschätzen. Der TTF Stendal kann, wie die Ergebnisse zeigen, an einem guten Tag auch jeden Konkurrenten schlagen. Handwerk III ist auch auf die Bestbesetzung angewiesen, um ganz vorne mitzumischen. Man wird am Ende der Saison sehen, wer von den vier Mannschaften sich durchsetzen kann. Stand jetzt ist alles offen.

Das kleine Mittelfeld bilden auf den Plätzen 5 und 6 Medizin Uchtspringe III, 7:9 Punkte, und Lok Jerichow mit 6:10 Punkten. Unter die ersten Vier wird es für beide wohl nicht mehr reichen. Mit dem Abstieg brauchen sie sich aber auch nicht zu beschäftigen. Uchtspringe verlor gegen Handwerk und den TTF nur knapp mit 6:8. Jerichow zeigte mit ihrem Spitzenspieler Th. Mewes gegen Klietz III (6:8) eine starke Leistung.
Mit einem möglichen Abstieg müssen sich noch SV Havelberg III (Pl. 7, 4:12), Germania Klietz IV (8., 3:13) und TTC Lok Stendal VIII (9., 2:14) beschäftigen. Havelberg III hat wohl noch die besten Karten. Die Niederlage gegen Lok VIII tut ihnen aber bestimmt noch weh. Klietz IV zeigte gegen Jerichow (7:7) die beste Saisonleistung. Mehr davon und der Klassenerhalt ist sicher. Aufsteiger TTC Lok VIII hat es stand heute wohl am schwersten. Die zwei Punkte gewannen sie gegen Havelberg III. Beim TTC Lok weiß man nie, wie die Rückrunden verlaufen, da fast immer zahlreiche Umbesetzungen zur Saisonhälfte erfolgen müssen. Es ist also durchaus möglich, dass die Lok-Spieler noch die Klasse halten.

Wie zuletzt gewohnt, führt Th. Mewes (Lok Jerichow) die Einzelrangliste an. In dieser Vorrunde hat es in 21 Spielen noch niemand geschafft, ihn zu besiegen. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen J. Hosang (20:4, TTF Stendal) und Thomas Schröder (19:5, SV Schönhausen).
In der Doppelrangliste besetzt der SV Schönhausen die ersten beiden Ränge. Es führen M. Pultermann / Th. Schröder (7:1 Spiele) vor J. Mund / W. Wille (5:1). Auf dem dritten Rang liegen zur Saisonhalbzeit U. Horst / Ch. Meyer (5:2, Germ. Klietz III).

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