Tischtennisfreunde Stendal

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Veranstaltungen und Termine

 

TT-Regel des Tages

Abweichungen von der Spielstärke (Sperrvermerke) (4)

Die Anzahl der Sperrvermerke innerhalb einer Mannschaft richtet sich nach der Anzahl der aus der oberen Mannschaft erforderlichen Zurückstufungen.
[Punkt 28f (Abweichungen von der Spielstärke [Sperrvermerke]) der AB des TTVSA zur WO des DTTB]

 
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SV Rochau Tischtennis 2017

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Dominique Deutsch (SV Rochau):

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Am Freitag den 19.05.2017 fand in Rochau die Vereinsmeisterschaft im Tischtennis als traditioneller Jahresabschluss statt. Dieser Anlass wurde zur Übergabe der neuen Trikots und Jacken genutzt die durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren überhaupt erst ermöglicht wurden. Den Tischtennissport in Rochau haben die Volksbank Stendal, die Fahrschule Achim Schulz, der Landmaschinenhandel Ralph Quast und weitere Sponsoren unterstützt. Auch der Sportverein SV Rochau unterstützte die Abteilung Tischtennis großzügig. An dieser Stelle sei allen gedankt.
Der Vereinsmeister wurde in zwei Gruppen zu je 6 Spielern im Modus Jeder gegen Jeden ausgespielt. In den Halbfinals setzten sich D. Deutsch gegen N. Ziemann und T. Kühl gegen J. Balfanz durch so dass es eine Wiederholung des Vorjahresfinals gab. Das Endspiel gestaltete D. Deutsch dann mit 3:1 Sätzen für sich und verteidigte damit seinen Titel. Der Abend endete mit einem Grillfest bei dem die sehr gute Jahresbilanz ausgewertet wurde. In der Kreisoberliga wurde die 1. Mannschaft Vizemeister. Die 2. und 3.Mannschaft siegten in ihren Staffeln und steigen in die Kreisliga und 1. Kreisklasse auf. In der Kreisklasse Jugend belegte der Nachwuchs einen guten 4. Platz. Es war eine erfolgreiche Saison für die Abteilung.

Bilder vom Turnier gibt es unter FOTOS.

SV Rochau TT-Meisterschaft Kinder

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Thomas Kühl (SV Rochau):

SV Rochau TT-M Kinder

Am Donnerstag, den 18.05.17, fand die Tischtennisvereinsmeisterschaft des SV Rochau für die Kinder statt. Unter Leitung von Detlef Rose traten die 6 Kinder in einem Spielsystem „Jeder gegen Jeden“ an. Nach den ersten 4 Runden kam es in der letzten Runde zu den Entscheidungsspielen. Jan Wotjak konnte in den ersten 4 Runden seine Spiele genauso souverän gewinnen wie der Titelverteidiger Martin Schröder. In einem spannenden Spiel konnte sich Martin Schröder knapp mit 3:1 durchsetzen und seinen Titel aus dem Vorjahr somit verteidigen. Er verwies mit diesem Sieg seine Schwester, Linda Schröder auf den 3. Platz und Jan Wotjak auf den 2. Platz.
Das ebenfalls spannende Spiel um den 4. Platz zwischen Fabian Kopecki und Linus Dienst konnte Fabian mit 3:1 für sich entscheiden. Somit wurde Fabian 4. und Linus 5. Besonders gut waren die Fortschritte im spielerischen Vergleich zum Vorjahr zu erkennen. Die beiden Jungs werden im nächsten Jahr in die Punktspiele der Schülermannschaft einsteigen. Der 6. Platz ging an Simon Köhler. Er hat sich erst zu Beginn des Jahres in der Tischtennissektion angemeldet und macht wöchentlich gute Fortschritte. Bei der nächsten Vereinsmeisterschaft wird er mit Sicherheit eine größere Hürde für die Anderen. Die Saison ist mit der Meisterschaft für die Kinder somit beendet und wir ziehen ein sehr positives Fazit.

TTF-Jahresversammlung 2017

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TT-Freund des Jahres 2017

Unsere diesjährige obligatorische Vereins-Jahresversammlung fand am letzten Freitagabend im T&B Freizeit-Tennis-Center statt. Vereinsvorsitzender F. Bieschke berichtete über das abgelaufene Spieljahr. Unsere 1. Mannschaft spielte lange um den Staffelsieg mit, was vor der Saison nicht zu erwarten war. Durch spielerische Steigerung aller vier Stammspieler war dies möglich geworden. Unsere 2. Mannschaft tat sich erheblich schwerer und befand sich leider am Ende der Saison auf dem Abstiegsplatz. In der 3. Kreisklasse kommen jetzt hoffentlich wieder mehr Spielerfolge zustande.
Kassenwart M. Seemann informierte über die Vereinsfinanzen, die sich durch Sparsamkeit weiterhin auf solider Grundlage befinden. Kassenprüfer A. Mertens berichtete, dass keine Beanstandungen bei der Überprüfung gefunden wurden. Der Vereinsvorstand wurde nach der Berichterstattung einstimmig entlastet.
Dann übernahm F. Bieschke wieder das Rednerpult und kam schon zur Tradition gewordene Ehrung zum Tischtennisfreund des Jahres. Das erste Mal wurde diesmal zwei Mitgliedern diese Auszeichnung ausgesprochen. Den zwei dienstältesten Mitgliedern wurde diese Ehrung zuteil. K. Ortmann und F. Böhncke sind seit 1986 Mitglied des Vereins, d.h. seit Beginn der Geschichte unseres Vereins. Damals noch in der TT-Abteilung der BSG Energie Stendal, danach als Abteilung des SV Grün-Weiß Staffelde und heute als eigenständiger Verein. F. Bieschke dankte beiden herzlich für ihr jahrelanges Engagement für unseren Verein und überreichte ihnen als Andenken an diesen Abend ein T-Shirt mit der Aufschrift „Tischtennisfreunde seit 1986“.
Nach dem offiziellen Teil klang der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Kreisoberliga Saisonrückblick 2016/17

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Post Stendal sichert sich Kreismeistertitel

Post Stendal I

Nach der Vorrunde hatten durchaus noch drei Mannschaften Aussichten auf den Staffelsieg. Die ersten vier Mannschaften, angeführt von Herbstmeister Post Stendal mit 17:3 Punkten, trennte jeweils nur ein Punkt. Zum Ende der Saison hin spitzte sich alles auf den Zweikampf zwischen dem Absteiger aus der Bezirksklasse Post Stendal und SV Rochau zu. Beide Mannschaften blieben in der Rückrunde mit jeweils zwei Unentschieden unbesiegt. Eins davon kam beim direkten Aufeinander zustande. In diesem Spiel hatten die Postspieler die besseren Nerven, wo sie drei der vier 5-Satz-Spiele gewannen. In dieser Begegnung gelang es auch Enrico Behrens dem Rochauer Dominique Deutsch mit 11:8 im Entscheidungssatz die einzige Saisonniederlage beizubringen. Sonst wäre D. Deutsch, jedenfalls nach mir vorliegenden Unterlagen, der erste Spieler in der Kreisoberliga gewesen, der eine ganze Saison ohne Einzelniederlage beendet hätte. In der Rückrunde büßte Rochau noch gegen die starken Klietzer beim 7:7 einen Punkt ein, Post Stendal spielte gegen Rot-Weiß Werben Unentschieden.
Dieses Unentschieden am drittletzten Spieltag zwischen beiden Kontrahenten stellte dann auch die entscheidende Weiche zum Kreismeistertitel für Post Stendal. Diese hatten am Saisonende mit 35:5 Punkten einen Zähler mehr auf dem Tabellenkonto als die zweitplatzierten Rochauer mit 34:6 Punkten. Wer in der Kreisoberliga nun das Aufstiegsrecht in die Bezirksklasse wahrnimmt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sicher. Das muss erst noch abgewartet werden.

Hinter dem SV Rochau folgt auf Platz 3, mit einem Punktestand von 30:10, Medizin Uchtspringe vor dem Vierten Germania Klietz mit 29:11 Punkten. Zur Saisonhalbzeit hatte noch Klietz mit einem Punkt vor Uchtspringe gelegen. Die Mediziner, die in den letzten Jahren immer gegen den Abstieg aus der höchsten kreislichen Liga kämpfen mussten und ein paar Mal nur durch günstige Umstände in der Kreisoberliga blieben, legten eine beeindruckende Saison hin. Ein starker Roland Siedentop, zur Rückrunde der letzten Saison nach Uchtspringe gewechselt, hat da entscheidenden Anteil. Aber auch die anderen Spieler der Mannschaft steigerten sich an seiner Seite, so dass sie verdient auf dem Siegerpodest stehen. Uchtspringe verlor in der Rückrunde nur gegen die beiden Erstplatzierten. Da aber von Spielerabgängen zur neuen Saison zu hören ist, muss man abwarten, was mit der ersten Mannschaft aus Uchtspringe in Zukunft wird.
Der Viertplatzierte Germania Klietz spielte, wie in den letzten Jahren gewohnt, um die ersten drei Plätze mit. Nach zwei zweiten Plätzen in den beiden letzen Jahren fehlte diesmal nur ein Punkt zu Platz 3. In der Vorrunde konnten die Klietzer mit entschlossenen Leistungen Post Stendal und Rochau besiegen. Dies gelang in der Rückrunde dann nicht mehr. Ein 7:7 gegen Rochau bestätigte aber ihre starke Leistungsfähigkeit. Germania Klietz wird bestimmt auch in den nächsten Jahren das Titelrennen mitbestimmen.

Auf dem 5. Platz mit 22:18 Punkten kam der Kreismeister der letzten beiden Jahre Altmark Iden ein. Bei Iden konnte in dieser Saison Thomas Seidel, einer der stärksten Spieler der KOL, nur sporadisch mitwirken. Das konnten die Idener natürlich nicht so einfach wettmachen. Wenn Th. Seidel wieder voll einsatzfähig sein sollte, kann es in der Tabelle wieder aufwärts gehen. Die besten Ergebnisse in der Rückrunde waren das 7:7 gegen Klietz und das nur knapp mit 6:8 verlorene Spiel gegen Rochau.
Die zweite und die dritte Mannschaft des TTC Lok Altmark Stendal kamen mit 19:21 bzw. 17:23 Punkten auf die Plätze 6 und 7. Da befanden sich beide schon zur Saisonhalbzeit. Der TTC Lok II konnte auch in der Rückrunde nie die Stammmannschaft aufbieten. Insgesamt kamen 11 Spieler zum Einsatz. Trotzdem hatten die Lok-Spieler in der Rückrunde die nach ihnen platzierten Mannschaften im Griff und leisteten sich keinen Ausrutscher. Als bestes Resultat sei das 7:7 gegen Iden genannt.
Eine gute stabile Leistung zeigte auch die dritte Mannschaft des TTC Lok Stendal. Gegen besser platzierte Mannschaften gelangen ordentliche Ergebnisse, wie das 8:6 gegen Iden und das nur knapp mit 6:8 verlorene Spiel gegen Uchtspringe beweisen. Ihre junge Nr. 1, Christian Girke, wird in der nächsten Saison bestimmt in einer höheren Mannschaft des Vereins antreten.
Der Klädener SV, als Achter mit 14:26 Punkten, konnte sich in der Rückrunde erfolgreich weit genug von den Abstiegsrängen absetzen. Die Mannschaften auf den drei Abstiegsplätzen hatte man mit drei Siegen im Griff. Dazu kam das Unentschieden gegen TTC Lok III am letzten Spieltag. Vom Platz 3 in der Saison 2014/15 sind die Klädener aber weit entfernt. Das dies nicht mehr erreicht werden konnte, liegt am Weggang ihres besten Spielers Markus Arnold.

Nun zu den Mannschaften auf den drei Abstiegsplätzen. Auf Platz 9 und 10 kamen die beiden Aufsteiger Rot-Weiß Werben mit 9:31 Punkten und der Handwerker SV Stendal mit 6:34 Punkten. Beiden Mannschaften war vor der Saison klar, dass sie gegen den Abstieg spielen müssen. Nach der Vorrunde hielten beide auch noch Kontakt zu den nächsten Plätzen, so fehlten zu Platz 6 nur zwei Punkte. In der Rückrunde konnte nur noch Werben, u.a. mit einem Sieg gegen Handwerk, drei Punkte erspielen. Aber Werben gelang wenigstens die Überraschung der Rückrunde, als man Kreismeister Post Stendal mit dem 7:7 Unentschieden ins Straucheln brachte. Den Stendaler Handwerkern gelang in der Rückrunde kein Punktgewinn mehr. Das war natürlich zu wenig, um die Klasse zu halten. Dabei beweisen Ergebnisse von viermal 6:8 und zweimal 5:9, dass nur wenig fehlte, um Punkte zu erspielen. Das einem Handwerk-Spieler noch ein Unglücksfall passierte, kam erschwerend hinzu. Von mir kommen natürlich allerbeste Genesungswünsche!
Der SV Mahlwinkel III liegt mit 5:35 Punkten auf dem letzten Platz. Nach einem Punkt in der Vorrunde kamen in der Rückrunde noch vier Punkte hinzu. Die zwei Siege gelangen gegen beide Mitabsteiger. Auch Mahlwinkel III hat etliche knappe Niederlagen in der Ergebnisliste zu stehen. Im Vorjahr kam man mit 24:16 Punkten noch auf Platz 6. Das Aufrücken der beiden „Jungstars“ Tim Horstmann und Hannes Franke in höhere Mannschaften des Vereins konnten die Mahlwinkler aber nicht kompensieren.

Die Spielerrangliste führt unangefochten Dominique Deutsch vom SV Rochau mit 56:1 Spielen an. Nur Enrico Behrens (Post Stendal) konnte ihn einmal bezwingen und seine sonst reine Weste beschmutzen. E. Behrens war dann auch der zweitbeste Spieler der Saison. Er kam auf eine Spielbilanz von 43:7. Den dritten Rang teilen sich Uwe Stiller (TTC Lok Stendal II) und Roland Siedentop (Medizin Uchtspringe) mit je 45:12 Spielen.
Die Ranglistenersten im Doppel kommen von Post Stendal. E. Behrens / M. Junker weisen eine Spielbilanz von 15:2 auf. Ihnen folgen auf den Rängen 2 und 3 D. Deutsch / D. Rose (14:3, SV Rochau) und R. Rösler / A. Schröder (10:1, Germania Klietz).

Kreisliga Saisonrückblick 2016/17

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Tangermünde III und Osterburg direkt zurück in die Kreisoberliga

Schon nach der Vorrunde führten der TSV Tangermünde III und Eintracht Osterburg I souverän die Tabelle an. Beide trennte zu diesem Zeitpunkt nur ein Punkt. In der Rückrunde war der Ausgang ähnlich. Die Tangermünder gaben, wie in der Vorrunde nur ein Spiel ab. Nachdem in der Vorrunde die jungen Spieler des TTC Lok Stendal IV den Elbestädtern die Punkte abnahmen, waren es in der Rückrunde die Routiniers von Iden II. Man muss dabei aber anmerken, dass die Tangermünder beide Male mit zwei Ersatzspielern antraten. In der Rückrunde war nur noch Germania Klietz II für Tangermünde III gefährlich. Die Klietzer gaben sich nur knapp mit 6:8 geschlagen. Der schärfste Konkurrent um den Staffelsieg, Eintracht Osterburg, wurde, wie schon in der Vorrunde, mit 9:5 bezwungen. So sprang letztlich mit 36:4 Punkten ein ungefährdeter Staffelsieg heraus.
Die erste Mannschaft von Eintracht Osterburg büßte in der Rückrunde weitere drei Punkte gegenüber Tangermünde III ein. Wie auch in der Vorrunde gingen fast alle Spiele der Osterburger knapp aus. Neben dem Spiel gegen Tangermünde III verlor Osterburg I noch 5:9 gegen Mahlwinkel IV und spielte gegen TTC Lok IV Unentschieden. Die erspielten 32:8 Punkten bedeuten den zweiten Platz in dieser Liga. Tangermünde III und Osterburg I kehren somit nach dem Abstieg in der Vorsaison direkt wieder in die Kreisoberliga zurück.

Den dritten Platz auf dem Siegerpodest sicherte sich mit 27:13 Punkten und damit fünf Punkten Abstand auf Platz 2 die Mannschaft von Altmark Iden II. Ihnen folgen auf den Plätzen 4 und 5, jeweils mit einem weiteren Punkt weniger, SV Mahlwinkel IV und TTC Lok Altmark Stendal IV. Wie in der Vorrunde lagen diese drei Mannschaften auch in der Rückrunde leistungsmäßig eng zusammen. Iden II konnte gleich am ersten Spieltag in der Rückrunde den Ligaersten Tangermünde III mit 10:4 bezwingen. Das gab am Ende den Ausschlag für den dritten Platz. Gegen die beiden direkten Konkurrenten gewann man in der Rückrunde nur einen Punkt.
Der Viertplatzierte Mahlwinkel IV war in der Rückrunde nur einen Punkt schlechter als der Zweitplatzierte Osterburg I, die sie auch mit 9:5 bezwingen konnten. Dafür gab es gegen TTC Lok IV eine deftige 2:12 Niederlage.
Die vierte Mannschaft des TTC Lok Stendal, mit 25:15 Punkten auf Platz 5, schaffte gegen Osterburg I ein 7:7 Unentschieden. Mit zwei im 5. Satz verlorenen Doppeln war da sogar ein Sieg möglich. Iden II konnte man mit 9:5 besiegen. Mit diesen guten Resultaten wäre auf jeden Fall Platz 3 möglich gewesen. Die beiden Niederlagen gegen Klietz II und Eichstedt aber verhinderten dies.

Mit immerhin schon sechs Punkten Abstand und 19:21 Punkten folgt Germania Klietz II auf Platz 6. Gegenüber der Vorrunde gewannen die Klietzer in der Rückrunde drei Punkte mehr. Der 10:4 Auswärtssieg beim TTC Lok IV war ihr bestes Resultat. Auch gegen Mahlwinkel IV schaffte man ein Unentschieden. Selbst gegen Tangermünde III war ein Sieg möglich, hätte man nicht beide Doppel in der Verlängerung des Entscheidungssatzes verloren. So war die Abstiegsgefahr, die nach der Vorrunde neben Klietz II alle weiteren Mannschaften betraf, bald kein Thema mehr.
Die SG Post Stendal II folgt mit 17:23 Punkten auf Platz 7. Nach 8 Punkten in der Vorrunde, erzielten sie in der Rückrunde 9 Punkte. Als bestes Ergebnis für Post II in der Rückrunde kann man das 7:7 gegen Iden II werten. Weitere Erfolge über die nachfolgenden Mannschaften von Schorstedt, Havelberg und Eichstedt erbrachten die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt.
Auf den 8. Platz, der letzte der den Klassenerhalt noch sicherte, kam der dritte KOL-Absteiger SV Havelberg mit 14:26 Punkten ein. Damit wurde der Absturz in die 1. Kreisklasse geradeso verhindert. In den ersten vier Spielen der Rückrunde gab es deftige Niederlagen gegen die Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel für die Havelstädter und ein Unentschieden gegen den Vorletzten Osterburg II. Danach fingen sich die Havelberger und fuhren mit dem 8:6 gegen Klietz II einen wichtigen Sieg ein. Ihm folgten noch Erfolge gegen Schorstedt und Eichstedt. Damit war der Klassenerhalt gesichert.

Auf den Abstiegsrängen 9 bis 11 liegen die Mannschaften SV Eichstedt (11:29), Eintracht Osterburg II (10:30) und SV Schorstedt (3:37). Die Eichstedter konnten sich gegenüber der Vorrunde steigern. Ihre erzielten 7 Punkte in der Rückrunde reichten aber nicht aus, um die Klasse zu halten. Dabei beweisen die Resultate gegen Iden II (7:7) und TTC Lok IV (8:6), dass sie durchaus die Leistungsfähigkeit für die Kreisliga besitzen. Ihnen ist durchaus zuzutrauen nach einem Jahr in der 1. KK, sofort in die Kreisliga zurückzukehren.
Für Aufsteiger Osterburg II war die Kreisliga noch ein zu dickes Brett. Dabei sah es nach der Vorrunde mit sieben erspielten Punkten noch einigermaßen gut aus. In der Rückrunde kamen dann aber nur noch drei Punkte dazu. Das war zu wenig.
Der abgeschlagen auf dem 11. Platz liegende SV Schorstedt gewann in der Rückrunde keinen einzigen Punkt mehr dazu. Bei Schorstedt machte sich der personelle Aderlass verständlicher Weise bemerkbar. Nach D. Haack verließ auch M. Walowsky den Verein. Das konnte nicht kompensiert werden. Der in der Nachwuchsarbeit rührige Verein muss nun eine Klasse tiefer sein Glück versuchen.

Bester Einzelspieler der Liga wurde, fast schon erwartungsgemäß, Lothar Böhm (Eintracht Osterburg I) mit einer Spielbilanz von 55:5 Spielen. Ihm folgt René Schumacher vom Staffelsieger TSV Tangermünde III mit 42:5 Spielen. Auf dem dritten Rang liegt sein Mannschaftskamerad Martin Bock und 44:10 Spielen.
Auch in Doppelrangliste liegt der Osterburger L. Böhm mit seinem Doppelpartner D. Flatun ganz vorn. Sie kamen auf 15:4 Spiele. Mit drei Spielen weniger auf Rang 2 folgen M. Bock / W. Frobel (12:1, TSV Tangermünde III). Ranglistendritte wurden D. Chmielewski / W. Gretzler von Post Stendal II mit 11:3 Spielen.

Kreistag 2017 TTKV Stendal

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Am Donnerstag, den 01. Juni 2017, findet der diesjährige Kreistag des TTKV Altmark Ost (Stendal) statt. Alle Mitgliedsvereine sind wie immer dazu eingeladen.

Sportwart Holm Epperlein hat die Daten dazu mitgeteilt:

Tagungsort: Tangermünde, Hotel und Restaurant Sturm
Arneburger Straße 37
39590 Tangermünde

Beginn: 01.06.2017, 18:00 Uhr

Themen des Kreistages sind u.a.:
- Auswertung der Saison 201672017
- Vorbereitung der Saison 2017/2018
- Information über Änderungen in der Wettspielordnung
- Informationen über den Verbandstag

Zur Planung der kommenden Saison möchte ich die betreffenden Vereine bitten, mir
bis zum 06.05.2017 mitzuteilen, wenn Sie ihr Aufstiegsrecht nicht wahr nehmen
wollen.

Mit sportlichem Gruß
Holm Epperlein
Sportwart

KOL: Post Stendal – TTC Lok Stendal II 9:5

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Post Stendal gewinnt „Endspiel“

Dieses Spiel am letzten Mittwoch war für Post Stendal das „Endspiel“ um den Kreismeistertitel. Der SV Rochau lag vor diesem Spiel einen Punkt vor Post, und Rochau hatte auch ein besseres Spielverhältnis. Also musste für die Post-Spieler ein Sieg her, denn ein Unentschieden hätte wegen dem schlechteren Spielverhältnis nicht gereicht. Sowohl Post als auch der TTC Lok mussten mit Ersatzspielern antreten. Da war der Spielausgang, trotz der leichten Favoritenrolle für Post, nicht so vorhersehbar. Zumal auch beim Aufeinandertreffen in der Vorrunde nur ein knapper 8:6 Erfolg für Post heraussprang.

Für die Gastgeber begann die Begegnung nach Maß, denn beide Doppel wurden gewonnen. Das Post Duo E. Behrens / M. Junker hatte aber gegen M. Giesecke / J. Kolodjezak mächtig zu kämpfen, um das Lok-Doppel im Entscheidungssatz knapp mit 11:9 zu bezwingen. Das war für die Post-Spieler wichtig, denn sie konnten nun nicht gleich beruhigt aber mit einem besseren Gefühl in die Einzelrunden gehen.
In der ersten Einzelrunde hatte E. Behrens gegen W. Leopold zuerst Schwierigkeiten sich auf das Spiel des Lok-Spielers einzustellen und verlor den ersten Satz auch mit 8:11. Eine leichte Spielumstellung in den folgenden Sätzen brachte aber die Wende und diese gingen klar an den Post-Spieler. M. Junker verlor gegen U. Stiller glatt mit 0:3 und L. Gasper gewann mit dem 3:1 gegen J. Kolodjezak den vierten Spielpunkt für die Gastgeber. Nun kam es auf M. Giesecke an, im Spiel gegen D. Chmielewski die Gäste noch im Spiel zu halten. Die beiden Ersatzspieler in dieser Begegnung trafen mit ihren Stammmannschaften in der Kreisliga schon im März diesen Jahres aufeinander. Da verlor Giesecke glatt mit 0:3. Diesmal war der Lok-Spieler aber gut aufgelegt und konnte mit einem deutlichen 3:0 den Spieß umdrehen. Das brachte den TTC Lok wieder auf 4:2 heran.
Zu Beginn der zweiten Runde trafen die beiden Nr. 1, E. Behrens und U. Stiller, aufeinander. Das war auch das Spiel der Nr.2 gegen die Nr. 3 der Einzelrangliste in der KOL. Behrens schaffte es nur im dritten Satz entscheidende Gegenwehr zu leisten und verlor das Spiel mit 1:3. M. Junker gewann das Spiel gegen W. Leopold, wo man viele lange Ballwechsel verfolgen konnte, mit 3:1. Das M. Giesecke an diesem Abend gut aufgelegt war, zeigte er auch gegen L. Gasper, den er mit 3:1 bezwang. Mit dem gleichen Ergebnis besiegte D. Chmielewski Lok-Spieler J. Kolodjezak. Zwischenstand 6:4.
Jetzt brauchte Post noch unbedingt zwei Punkte. Den Post-Spielern war anzumerken, dass sie das auch unbedingt wollten. So hatte U. Stiller mächtig zu kämpfen, um sich gegen L. Gasper knapp mit 3:2 durchzusetzen und den TTC Lok auf 6:5 heranzubringen. Danach gab es aber für die Gäste nichts mehr zu gewinnen. Die restlichen drei Spiele gingen alle klar mit 3:0 an die Gastgeber.
Mit dem 9:5 Endstand in diesem entscheidenden Spiel sicherte sich Post Stendal mit einem Punkt Vorsprung vor dem SV Rochau die Kreismeisterschaft in dieser Saison. Herzlichen Glückwunsch.

Spielerpunkte:
Post Stendal: Behrens, Junker, Chmielewski (je 2,5); Gasper (1,5)
TTC Lok Stendal II: Stiller (3); Giesecke (2); Kolodjezak, Leopold

35. Tischtennisturnier des SV Rochau

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Thomas Kühl (SV Rochau):

SDC17844

Am Samstag den 22. April fand in Rochau das 35. Tischtennisturnier für Dreiermannschaften statt. Der Einladung gefolgt sind Rot Weiß Werben, Germania Klietz, SV Brunau, Handwerker SV, Altmark Iden und ein Team ehemaliger Spieler aus Rochau. Der Gastgeber ergänzte das Starterfeld mit zwei Mannschaften. Gespielt wurde in zwei Gruppen. In der Gruppe A setzte sich der SV Brunau durch ein 4:3 knapp vor dem SV Rochau I durch. Auf den Plätzen folgten Altmark Iden vor dem Handwerker SV. In der Gruppe B setzten sich die beiden Kreisoberligisten Klietz und Werben vor dem SV Rochau II und den ehemaligen Sportsfreunden durch.
Die Finalrunde wurde dann durch Spiele je nach Platzierung aus beiden Vorrundengruppen gespielt. Das Spiel um Platz 7 gewann das Team der ehemaligen Rochauer gegen Handwerk Stendal. Sechster wurde Altmark Iden durch ein 4:0 über die II. des SV Rochau. Platz 3 belegte der SV Rochau I durch ein 4:1 über Rot Weiß Werben. Turniersieger wurde durch einen 4:2 Sieg gegen Brunau, Germania Klietz die sich als stabilstes Team herausstellten.
Im Anschluss wurde ein Doppelturnier gespielt dem sich 13 Doppelpaare stellten. Besonders war, dass alle Paare frei gelost wurden um den Spaß an der Sache zu betonen. Und Spaß hatten alle was die Lautstärke in der Halle ausdrückte. Dieses Turnier im einfachen KO System gewannen Deutsch/Hilbring (Rochau/Werben) vor Rößler/Kühl (Klietz/Rochau).
Den letzten Pokal des Abends, den Kegelpokal, gewann Arnim Glimm aus Klietz mit 71 Holz. Diese Marke setzte er im ersten Versuch die dann, trotz zahlreicher Herausforderer, nicht zu toppen war.

Es war wie immer ein schönes, gut organisiertes Turnier an dem der Gastgeber und alle Gäste ihren Spaß hatten. Viele Hände sind notwendig um so ein Turnier durchzuführen. Das beginnt mit der Organisation, Kauf von Pokalen, Einkauf Speisen und Getränke, Grillen, Beschallung und Regie des Tages. Besonderer Dank an Hans Koch und Thomas Bock für die Betreuung des Tresens und an Frau Rose und Frau Koch für die Dekoration und die Bedienung der Kegelanlage.

Vielen Danke an alle.
SV Rochau

Bilder vom Turnier gibt es unter FOTOS.

1. Kreisklasse-A Saisonrückblick 2016/17

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Rochau II kehrt in die Kreisliga zurück

Wie nach der Leistung in der Vorrunde zu erwarten, sicherte sich der SV Rochau II mit nur einem Minuspunkt souverän den Staffelsieg. Erst am letzten Spieltag versetzte Aufbau Stendal mit dem 7:7 einen kleinen grauen Fleck auf die sonst weiße Rochauer Weste. Ansonsten fuhr Rochau II in der Rückrunde fast durchweg deutliche Siege ein. Nach einem Jahr in dieser Staffel kehrt Rochau II also sofort in die Kreisliga zurück. Wenn sie diese Leistungsstärke auch in der nächsten Saison in der Kreisliga zeigen, ist der Verbleib in der zweithöchsten kreislichen Liga dann bestimmt gesichert.
Mit 27:5 Punkten erspielte sich Medizin Uchtspringe II den 2. Platz in der 1. KK-A. Damit wiederholten sie das Ergebnis aus der Vorsaison. Wie in der Vorrunde gerieten sie auch in der Rückrunde gegen den Staffelprimus Rochau II mit 1:13 unter die Räder. Dafür besiegten die Mediziner aber den Senkrechtstarter in der Rückrunde, Aufbau Stendal, knapp mit 8:6. Auch den Drittplatzierten Goldbeck hielten sie mit dem gleichen Ergebnis auf Distanz. Man darf gespannt sein, ob die Uchtspringer es mal schaffen, ganz oben auf das Siegerpodest zu kommen.

Das breite Mittelfeld beginnt mit Platz 3. Auf diesen kam, mit einem gehörigen Abstand von 9 Punkten (18:14), Blau-Gelb Goldbeck ein. Die Goldbecker sind in den letzten Jahren Dauergast im oberen Tabellendrittel. Sie wären durchaus auch mal ein Kandidat für Platz 1 aber eine optimale ganze Saison kam nie zusammen. Entweder schwächten sie Verletzungen oder der Stammvierer konnte zu selten komplett eingesetzt werden. In dieser Rückrunde lief für die Goldbecker nicht viel zusammen. Fünf knappe Niederlagen in den ersten fünf Spielen ließen sie in der Tabelle zurückfallen. Zum Glück für sie konnten bis zum Schluss noch drei Siege errungen und so der Saisonabschluss versöhnlich gestaltet werden. Beim 10:4 in Grassau am letzten Spieltag zeigten die Blau-Gelben zu welcher Leistung sie eigentlich fähig sind.
Der SV Grassau folgt mit ausgeglichenem Punktverhältnis von 16:16 auf Platz 4. Auch die Grassauer bauten in der Rückrunde mit 6:10 Punkten, nach 10:6 in der Vorrunde, ergebnismäßig ab. Dass sie auch zu starken Leistungen fähig sind zeigen z. B. die Unentschieden gegen Uchtspringe II und Aufbau Stendal. Siege in der Rückrunde gab es für Grassau nur noch gegen die beiden Letzten in der Tabelle Berkau und Iden III.
Mit einem Punkt Abstand (15:17) kam die ZSG Seehausen II auf Platz 5 ein. Die Seehäuser lieferten zwei ausgeglichene Saisonhalbzeiten ab. In der Rückrunde stechen der 8:6 Erfolg gegen Goldbeck und das 7:7 gegen Aufbau Stendal hervor. Sie werden wohl auch in den nächsten Jahren eine gesicherte Stammkraft in dieser Staffel bleiben.
Nur einen Punkt weniger (14:18) hat der TTC Lok Altmark Stendal V auf Platz 6 erspielt. In der Rückrunde konnten die Lok-Spieler einen Sieg mehr erringen als in der Vorrunde. Mit F.-P. Mücke und M. Ahrens gehören zwei Nachwuchsspieler zu den Leistungsträgern in dieser Mannschaft. Gegen die ersten Drei in der Tabelle konnte man noch nichts ausrichten, aber von den beiden „Jungstars“ kann man in der nächsten Saison noch mehr erwarten. Dann ist ein Platz weiter oben in der Tabelle durchaus möglich. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man aber noch nicht sagen wie die 5. Mannschaft des TTC Lok in der nächsten Saison aussieht.

Die letzten drei Mannschaften spielten gegen den Abstieg. Die „Wundertüte“ in der Rückrunde ist Aufsteiger Aufbau Stendal auf dem 7. Platz mit 11:21 Punkten in der Endtabelle. Nach der Vorrunde war Aufbau noch ohne einen Punkt abgeschlagen Letzter. Alle 11 Punkte wurden dann in der Rückrunde gewonnen. Das bedeutet Platz 3 in der reinen Rückrundentabelle. Diese „Auferstehung“ zur Rückrunde haben die Aufbau Spieler in den letzten Jahren in verschiedenen Staffeln schon öfter gezeigt. Man darf sie also nie abschreiben. Für die Leistungssteigerung in der Rückrunde gibt es auch einen guten Grund. Ihr bester Spieler Bernhard Jung ist nach einem kurzen Intermezzo bei Rot-Weiß Werben zurückgekehrt. Er blieb in der Rückrunde in seinen 24 Spielen unbesiegt und hätte bei einer vollen Spielzeit wohl um Platz 1 in der Einzel-Rangliste mitgespielt. Auch die anderen Spieler der Mannschaft verbesserten an seiner Seite ihre Spielbilanzen. Aufbau verlor in der Rückrunde nur das erste Spiel gegen Uchtspringe II. Rochau II brachten sie beim 7:7 den einzigen Punktverlust bei. In der nächsten Saison sollte dann die Abstiegsgefahr für Aufbau keine Bedeutung haben.
Der Vorletzte auf Platz 8, Altmark Iden III, mit 7:25 Punkten gewann wie in der Vorrunde ein Spiel. Dies gelang gegen die ersatzgeschwächten Goldbecker. Dazu kamen zwei Unentschieden gegen den Letzten Berkau und Seehausen II. Dass die Idener, wenn alles passt, auch mit den vor ihnen liegenden Mannschaften mithalten können, zeigt das nur äußerst knapp verlorene Spiel gegen den in der Rückrunde starken Aufbau Stendal.
Absteiger in die 2. Kreisklasse ist auf dem letzten Platz mit 5:27 Punkten die KSG Berkau. In der Rückrunde gelang nur noch ein Punktgewinn gegen Iden III. Das war zu wenig, um die Klasse zu halten. Ein starker Jens Kaufmann, der zu dem in der Rückrunde nur in der Hälfte der Spiele zum Einsatz kam, reicht dann nicht aus. Wie es mit der KSG Berkau in der nächsten Saison weiter geht, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar. Im Verein gibt es Überlegungen, ob man nicht eventuell in den TTKV Altmark-Salzwedel wechselt. Wenn die Berkauer im TTKV Stendal bleiben sollten, spielen sie, wie bereits erwähnt, nächste Saison in der 2. Kreisklasse.

Bester Einzelspieler in dieser Saison wurde Gunnar Schulze (Blau-Gelb Goldbeck) mit einer Spielbilanz von 38:4. Ihm folgen die beiden Rochauer Julien Balfanz (35:4) und Denny Ziemann (37:7). Wie bereits oben erwähnt, hätte hier wohl auch Bernhard Jung (24:0, Aufbau Stendal) mitgemischt, wenn er auch in der Vorrunde in dieser Staffel gespielt hätte.
Der erste Platz in der Doppelrangliste ist gleich zweifach besetzt. Jeweils 12:2 Spiele können H. Heinrich/J. Scholz ZSG Seehausen II) und Ch. Mahinay/T. Seeger (Medizin Uchtspringe II) vorweisen. Auf Rang 3 folgen mit einer Spielblanz von 9:1 J. Balfanz/O. Schulze SV Rochau II).

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